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Pinke Blumen mit Schmetterling_2

Berufsbildungsbereich

Brandenburg / Havel

Mann bildet sich weiter

Angebote

  • Berufsbildungsbereich
  • Barrierefrei

Unsere Einrichtung

Wir bereiten Menschen mit Behinderung auf die Teilnahme am Arbeitsleben vor. Unsere Bildungsbegleiter stehen den Teilnehmern bei der beruflichen Erprobung und Qualifizierung zur Seite und koordinieren den individuellen Ausbildungsverlauf.

Eingangsverfahren

Das Eingangsverfahren dient dem gegenseitigen Kennenlernen, dem Herausfinden von persönlichen Fähigkeiten und Neigungen und dauert bis zu 3 Monate.
Sind Teilnehmer und Bildungsbegleiter zum Schluss gekommen, dass die Werkstatt die geeignete Einrichtung für das Arbeitsleben ist, wird ein individueller Eingliederungsplan erstellt. Hier werden gemeinsam die Qualifizierungsbereiche und die Förderziele festgeschrieben.

Berufsbildungsbereich

Im Rahmen des Berufsbildungsbereiches erfolgt die Qualifizierung mit theoretischen und praktischen Inhalten entsprechend des ausgewählten Planes.

Schwerpunkte im Berufsbildungsbereich

1. Jahr
  • Berufliche Orientierung
  • Vermittlung von praktischem und theoretischem Grundwissen
  • Stärkung der Sozial- und Arbeitskompetenzen
  • Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten
2. Jahr
  • Erweiterung des bisher Erlernten
  • Spezialisierung auf bestimmte Produktionsbedingungen
  • Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat.
Praktika (intern und extern)

Praktika erlauben dem Auszubildenden, einen direkten Einblick in die Arbeitssituation im Arbeitsbereich der WfbM zu bekommen. Darüber hinaus geben sie ihm die Möglichkeit, fachpraktische und soziale Kenntnisse zu erweitern. Je nach Art und Schwere der Behinderung sind externe Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes möglich. Gemeinsam mit dem Teilnehmer werden Praktika in ausgewählten externen Praktikumsstellen oder internen Arbeitsbereichen der WfbM vom Bildungsbegleiter geplant, koordiniert und begleitet.

Ziel der Praktika ist es, einen direkten Einblick in die reale Arbeitssituation des Arbeitsbereichs bzw. der externen Praktikumsstelle zu erhalten,

  • neue fachpraktische Kenntnisse zu erwerben
  • flexibler zu werden im Hinblick auf die Arbeitsumgebung
  • eine langsame Ablösung vom Berufsbildungsbereich herbeizuführen
  • etwaige Verbesserungspotentiale festzustellen, die noch weiter aufgearbeitet werden müssten.

Besonderheiten

Dabei unterrichten und bilden wir auf der Grundlage von anerkannten Rahmenplänen in folgenden Gewerken aus:

  • Verpackung
  • Industriemontage
  • Hauswirtschaft
  • Küche
  • Metall
  • Holz
  • Garten- und Landschaftspflege

Kontakt

Belziger Chaussee 6
14776 Brandenburg an der Havel

Ansprechpartner:in

Carolin Bartsch
Sozialer Fachdienst Arbeit
Belziger Chaussee6
14776 Brandenburg an der Havel
Tel +49 3381 52 95-68
Fax +49 3381 52 95-79
asucker@lafim.de

Pflegefachleute

400 Stunden

Orientierungseinsatz – ambulant (bei den Menschen zuhause) oder stationär (in unseren Einrichtungen)

400 Stunden

Pflichteinsatz – stationäre Langzeitpflege an einem unserer Standorte

400 Stunden

Pflichteinsatz – ambulante Pflege in unseren ambulanten Stationen

120 Stunden

Pflichteinsatz – in der Pädiatrie bei einem unserer Kooperationspartner

400 Stunden 

Pflichteinsatz – im Krankenhaus bei einem unserer Kooperationspartner

 

Zwischenprüfung

120 Stunden 

Pflichteinsatz – in der Psychiatrie bei einem unserer Kooperationspartner

500 Stunden 

Vertiefungseinsatz – plus 160 Stunden zur freien Verteilung
(ambulant oder stationär) in unseren Einrichtungen

Abschluss der Ausbildung (Dauer in Vollzeit drei Jahre/ in Teilzeit bis zu fünf Jahre)

Pflegehelfer:in

Kaufmann:frau im Gesundheitswesen

Kaufmann:frau für Bürokommunikation

Berufsbegleitende Ausbildung staatlich anerkannte:r Erzieher:in

Hotelfachmann:frau​

Koch/Köchin

Pflegestudium mit integrierter Berufsausbildung

Studiengang: Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen (Bachelor of Arts)